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	<title>Medizintexte Anja Lang</title>
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		<title>Dicke und Raucher raus aus dem Krankenhaus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alibaba]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 07:57:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://anjalang-medizintexte.de/dicke-und-raucher-raus-aus-dem-krankenhaus/">Dicke und Raucher raus aus dem Krankenhaus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://anjalang-medizintexte.de">Medizintexte Anja Lang</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Stellen Sie sich vor, Sie haben massive Knie- oder Hüftgelenkprobleme, werden im Krankenhaus aber nicht behandelt. Wieso fragen Sie sich. Ist doch ganz einfach: Sie sind zu dick! Das ist ja wohl ein Witz meinen Sie? Leider weit gefehlt. Zumindest, wenn Sie in Großbritannien leben. Dort wird diese etwas andere Art der Zweiklassen-Medizin, nämlich bereits munter praktiziert. Laut Ärztezeitung, haben englische Krankenhäuser &#8211; angesichts fehlender Gelder im Gesundheitsetat &#8211; vor kurzem tatsächlich damit begonnen adipöse Patienten bei bestimmten routinemäßig geplanten Eingriffe, wie etwa Knie- und Hüftgelenksoperationen, wieder nach Hause zu schicken. Mit einem Bodymass-Index (BMI) von 30 und mehr dürfen sich Patienten im staatlichen englischen Gesundheitsdienst zukünftig nur noch dann operieren lassen, wenn sie es schaffen zehn Prozent ihres Körpergewichts abzunehmen. Ohne Gewichtsreduktion müssen Sie dagegen ein Jahr warten, bevor sie wieder erneut anfragen dürfen.</p>
<p>Aber nicht nur Dicke, auch Raucher kriegen auf der Insel ihr Fett weg: In der Region North Yorkshire werden Nikotinabhängige künftig nicht mehr operiert, wenn der Eingriff nicht lebensnotwendig ist und sie nicht bereit sind dem Glimmstängel abzuschwören. Diese Art der Diskriminierung ist mehr als beängstigend, denn spinnt man die Idee weiter, könnten nach diesem Prinzip durchaus auch noch weitere Patientengruppen mit einer Behandlungsverweigerung bestraft werden: Alkoholiker zum Beispiel, wenn sie das Trinken nicht lassen, Extremsportler, wenn sie ihr Hobby nicht aufgeben, Impfgegnern, wenn sie sich nicht impfen lassen oder Krebspatienten, die die Vorsorge nicht wahrgenommen haben. Spinnt man noch weiter, könnten letztendlich auch Besucher von Rockkonzerten, Vorsorgeverweigerer, Drängler auf der Autobahn oder auch Arbeitslose zu Verhaltensänderungen genötigt werden, um eine medizinische Behandlung zu erfahren. Das ist erstens unmoralisch und zweitens sinnlos, denn langfristige Verhaltensänderungen funktionieren nur durch Einsicht und nicht durch Zwangsmaßnahmen.</p>
<p>Aber immerhin lässt sich eine Menge Geld einsparen…oder? Die Antwort ist ein klares Nein, denn kranke Menschen werden nicht gesünder, wenn man sie bestraft, statt ihnen zu helfen. Wenn der Übergewichtige Depressionen entwickelt und weitere Kilos zulegt, weil er nicht mehr laufen kann und der Raucher seinen Job verliert, weil ihn Hüftschmerzen plagen, ist für die Allgemeinheit rein gar nichts gewonnen. Die Kosten laufen dann nur an anderer Stelle auf. Alles in allem also ein Nullsummenspiel oder sogar eine Minusrechnung. Bleibt stark zu hoffen, dass diese Ungleichbehandlung von Patienten in Europa nicht Schule macht. Auf diesen Schock hin gönn ich mir jetzt erstmal einen Schluck Wein und ein paar Stücke Schokolade. Ich lebe ja Gott sei Dank in Deutschland.</p></div>
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		<title>&#8230;..danach schmeckt kein Gummibärchen mehr&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alibaba]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 10:47:44 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8230;also eigentlich weiß ja  jeder woraus Gummibärchen und Co bestehen und auch, dass Gelatine nicht wirklich auf dem Baum wächst. Aber irgendwie verdräng ich das immer wieder erfolgreich, wenn die kleinen süßen, bunten Bärchen vor mir liegen. Nach diesem<a href="https://vimeo.com/168404439"> Video</a> fällt das Verdrängen allerdings eine Weile ziemlich schwer&#8230;.</p></div>
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		<title>Bein-Prothesen unter 10 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alibaba]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 10:36:48 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das ist mal echt ne tolle Idee: Wirtschaftsinformatiker Erich Zagel von der Universität Nürnberg-Erlangen und sein Team wollen Menschen in Krisengebieten helfen, die durch Bomben oder Landminen Arme oder Beine verloren haben. Denn die wenigsten dort können sich teure Prothesen leisten. Seit anderthalb Jahren arbeitet der Nürnberger Forscher nun daran Prothesen herzustellen, die fertig, nicht mehr als zehn Euro kosten sollen. Die künstlichen Arme und Beine kommen aus dem 3-D-Drucker. Als Rohmaterial dienen recycelte Plastikbecher. <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aus-plastikmuell-forscher-will-billige-beinprothesen-entwickeln-a-1108845.html">Mehr Infos dazu</a></p></div>
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		<title>Heute schon einen Flow gehabt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alibaba]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 15:52:30 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Aber hoffentlich gestern? Oder zumindest letzte Woche? Sie wissen nicht genau, was das ist? Flow kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel, wie Strömen oder Fließen. Flow steht damit neudeutsch für das Gefühl, wenn einem bei seiner Tätigkeit einfach alles gelingt, wenn´s flutscht, wenn´s läuft und die Kreativität nur so sprüht: Das erzeugt Glücksgefühle bei der Arbeit und macht zufrieden. Wie wichtig dieses Flowerleben für die Mitarbeitergesundheit ist, hat nun ein Forscherteam vom <a href="http://www.ifado.de/blog/2016/08/09/alles-im-fluss-wie-der-flow-unser-wohlbefinden-bei-der-arbeit-foerdert/">Leibnitz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) </a>untersucht. Dabei zeigte sich, dass vermehrter Flow nicht nur zufriedener macht, sondern zusätzlich vor den negativen Auswirkungen von Stress schützt. Und: Mitarbeiter, die sich stark mit Ihrem Unternehmen identifizieren haben nachweislich häufiger ein Flowerlebnis, als solche die das nicht tun. Liebe Firmenbosse also aufgepasst, wenn Ihr dafür sorgt, dass Eure Mitarbeiter sich bei der Arbeit wohlfühlen fördert das den Flow, was letztendlich vor allem wieder Euch und Eurer Firma zugutekommt.</p></div>
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